Vereinssatzung / Mitgliedsbeiträge

Mitgliedsbeiträge

  • Erwachsene: 20€ monatlich (plus 5€ einmalige Aufnahmegebühr)
  • Jugendliche / Kinder: 15€ monatlich
  • Sonderbeitrag bei Familienmitgliedern: 15€ monatlich

Satzung des „Aikido Oberhausen“

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen „Aikido Oberhausen“
  2. Er hat seinen Sitz in Oberhausen und soll im Vereinsregister des Amtsgerichtes Oberhausen eingetragen werden.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

§2 Ziele und Aufgaben des Vereins

Ziel und Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Lehre von Aikido. Der Verein verwirklicht dieses Ziel durch Übungen, in Form von Training der Bewegungen, und Philosophie in der Art des Begründers des Aikido Ueshiba Morihei.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche an das Vereinsvermögen. Keine Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§3 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

  1. Die Mitgliederversammlung
  2. Der Vorstand

§4 Mitgliedschaft

  1. Mitglieder können alle natürlichen Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen
  2. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat dem Verein eine Beitrittserklärung einzureichen. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Einstimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Die Aufnahme erfolgt durch den Vereinsvorstand.
  3. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod, Ausschluss oder Auflösung des Vereins.
  4. Der Austritt ist nur zum Quartalsende möglich.
  5. Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung und schriftlicher Abmahnung durch den Vereinsvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:
    1. Wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen;
    2. Wegen Nichtzahlung von Beiträgen trotz Mahnung;
    3. Wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins;
    4. Wegen groben unsportlichen Verhaltens;
    5. Wegen unehrenhafter bzw. unsportlicher Handlung

$5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Der Mitgliedsbeitrag, die Aufnahmegebühr sowie weitere Abgaben werden von der Mitgliedsversammlung festgelegt. Der Verein ist berechtigt, zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag eine Aufnahmegebühr zu erheben. Die Erhebung eines Sonderbeitrages bedarf der vorherigen Zustimmung des jeweiligen Vereinsvorstandes. Der Verein ist zur Einrichtung eines eigenen Kontos und einer eigenen Buchführung verpflichtet.
  2. Über Stundungen und Erlass in besonderen Fällen entscheidet der Vereinsvorstand.
  3. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder vom vollendeten 16. Lebensjahr an. Vorstandsmitglieder müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

§6 Maßregeln

  1. Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder die Anordnung der Vereinsorgane verstoßen, können statt eines Ausschlusses nach vorheriger Anhörung durch den Vereinsvorstand folgende Maßnahmen in schriftlicher Form verhängt werden:
    1. Verweis;
    2. Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Training und den Veranstaltungen des Vereins.
    3. Abmahnung.
  2. Maßregeln sind mit Begründung und unter Angabe der Rechtsmittel in schriftlicher Form auszusprechen.

§7 Rechtsmittel

Gegen eine Ablehnung der Aufnahme, gegen eine Ausschluss, sowie gegen eine Maßregelung ist ein Einspruch innerhalb von 2 Wochen (Poststempel) zulässig. Dieser muss an den Vereinsvorsitzenden gestellt werden. Über den „Einspruch“ entscheidet der Gesamtvorstand.

§8 Mitgliederversammlung

  1. Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung. Sie wird in der Regel vom Vorstandsvorsitzenden geleitet.
  2. Die Mitgliederversammlung stellt die Richtlinien für die Arbeit des Vereins auf und entscheidet Fragen von grundsätzlicher Bedeutung. Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere:
    1. Wahl und Abwahl des Vorstandes
    2. Wahl der Mitglieder weiterer Gremien
    3. Beratung über den Stand und die Planung der Arbeit
    4. Finanzbericht
    5. Vorstandsbericht
    6. Beschlussfassung über die Entlassung des Vorstandes
    7. Erlass der Beitragsordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist
    8. Beschlussfassung über die Übernahme neuer Aufgaben oder den Rückzug aus Aufgaben seitens des Vereins
    9. Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und die Auflösung des Vereins.
  3. Zur Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung mindestens zwei Wochen vorher schriftliche eingeladen. Sie findet in jedem Jahr statt. Die Anträge zur Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung sind spätestens eine Woche vorher einzureichen.
  4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn mindestens 25% der Mitglieder sie unter Angabe von Gründen verlangen oder der Vorstandsvorsitzende es beschließt. Sie muss längstens fünf Wochen nach Eingang des Antrages auf schriftliche Berufung tagen.
  5. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 2 Mitglieder und der 1. Vorstandsvorsitzende anwesend sind; ihre Beschlüsse werden mit Stimmmehrheit efasst.
  6. Über die Beschlüsse und, soweit zum Verständnis über deren Zustandekommen erforderlich, auch über den wesentlichen Verlauf der Verhandlung, ist eine Niederschrift anzufertigen. Sie wird vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterschrieben.
  7. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst.

§9 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzendem und dem stellvertretendem Vorsitzenden. Sie bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.
  2. Zur rechtsverbindlichen Vertretung genügt die gemeinsame Zeichnung durch zwei Mitglieder des Vorstandes
  3. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt 2 Jahre. Sie bleiben bis zur Bestellung des neuen Vorstandes im Amt
  4. Die Beschlüsse sind schriftlich zu protokollieren und von dem Vorstandsvorsitzenden zu unterzeichnen.

§10 Satzungsänderungen und Auflösung

  1. Über Satzungsänderungen, die Änderungen des Vereinszwecks und die Auflösung entscheidet die Mietgliederversammlung. Vorschläge zu Satzungsänderungen, Zweckänderungen und zur Auflösung sind den stimmberechtigten Mitglieder bis spätestens zwei Wochen vor der Sitzung der Mitgliederversammlung zuzuleiten. Für die Beschlussfassung ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Stimmberechtigen erforderlich.
  2. Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die von der zuständigen Registerbehörde oder vom Finanzamt vorgeschrieben werden, werden vom Vorstand umgesetzt und bedürfen keiner Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Sie sind den Mitglieder spätestens mit der nächsten Einladung zur Mitgliederversammlung mitzuteilen.
  3. Bei der Auflösung, bei Entziehung der Rechtsfähigkeit des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das gesamte Vermögen an den Aikikai Deutschland, Fachverband für Aikido e.V., und zwar mit der Auflage, es entsprechende seinen bisherigen Zielen und Aufgaben ausschließlich und unmittelbar gemäß §2 zu verwenden.

§11 Haftungsausschluss

Der Verein haftet gegenüber seinen Mitgliedern, nicht für die bei den sportlichen Veranstaltungen etwa eintretenden Unfälle oder Diebstähle auf den Sportplätzen und in den Räumen des Vereins mit Ausnahme von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.